Kruger Park – Mopani

Heute wechseln wir nochmals das Camp. Für die nächsten Tage haben wir eine Unterkunft im Mopani gebucht. Also fuhren wir in Richtung Norden. Hier oben sahen wir sehr viele Elefanten, zum Teil mit Jungtieren aller Altersgruppen und riesige Herden von Afrikanischen Büffeln. Ausserdem viele andere Tiere, allerdings ist der Busch hier, selbst jetzt im Winter ziemlich dicht. Das erschwert natürlich die Sichtungen, denn sind die Tiere mal ein paar Meter im dichten Buschwerk, ist es schwierig sie zu entdecken.

Swainsonfrankolin
Swainsonfrankolin, aufgenommen im Juli 2016, Kruger Park
Ellipsen-Wasserbock
Ellipsen-Wasserbock, aufgenommen im Juli 2016, Kruger Park
Afrikanischer Büffel
Afrikanischer Büffel, aufgenommen im Juli 2016, Kruger Park
Afrikanischer Elefant
Afrikanischer Elefant, aufgenommen im Juli 2016, Kruger Park
Schwarzbauchtrappe
Schwarzbauchtrappe, aufgenommen im Juli 2016, Kruger Park
Zweiband-Flughuhn (M)
Zweiband-Flughuhn (M), aufgenommen im Juli 2016, Kruger Park
Afrikanischer Elefant
Afrikanischer Elefant, aufgenommen im Juli 2016, Kruger Park

Für den Abend buchten wir eine Nachfahrt (in der Nacht darf man das Camp nicht verlassen, ausser mit einer offiziellen, geführten Tour). Diese war etwas entäuschend, sahen wir, ausser den üblichen Arten wie Elefanten, Impalas und Büffeln, nur einige Buschhasen und eine Hyäne. Aber das gehört eben auch zu diesen Tripps in einem Nationalpark, nichts ist vorhersehbar und planbar, manchmal hat man Glück und manchmal eben nicht.

Buschhase
Buschhase, aufgenommen im Juli 2016, Kruger Park

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